Die kurz nach dem Zweiten Weltkrieg von drei Schweizer Naturwissenschaftern gegründete
Pharmafirma IBSA Institut Biochimique SA kann auf eine beispiellose Erfolgsgeschichte zurückblicken. Nach
einer ersten soliden Aufbauphase auf nationaler und internationaler Ebene erlebt das Unternehmen seit
der Übernahme 1985 durch den jetzigen Inhaber einen rapiden Aufschwung. Unter der neuen Führung verfolgt
das Tessiner Pharmaunternehmen die Strategie, Wirkstoffe durch innovative Darreichungsformen in ihrer
Anwendung, therapeutischen Effizienz und Verträglichkeit so zu optimieren, dass sich der Behandlungserfolg
durch eine Steigerung der Compliance des Patienten weiter verbessern lässt. Mit diesem erfolgreich umgesetzten
Konzept hat IBSA nicht nur in der Schweiz, sondern auch weltweit Bedeutung erlangt. Heute
geht die Strategie des Unternehmens immer mehr in Richtung Erforschung und Entwicklung pharmakotherapeutischer
Systeme mit komplexeren Wirkmechanismen, die auch formulierungstechnisch anspruchsvollere Darreichungsformen
benötigen, insbesondere in den Bereichen Sterilitätsbehandlung, Rheumatologie, Sportmedizin, Dermatologie
und Pneumologie. Durch den Aufbau neuer Filialen
und Jointventures im Ausland wurde der Wirkungsbereich des Unternehmens inzwischen kontinuierlich ausgebaut
– ein Ende der Expansionsphase ist noch nicht in Sicht. Auch
in der Schweiz baute das Unternehmen seine Position weiter aus: Während IBSA 1985 auf dem einheimischen
Markt noch auf Position 163 der Rangliste der Pharmafirmen lag, rangiert die Firma heute, dank unternehmerischer
Weitsicht und innovativer Lösungen, bereits auf Platz 26. Unlängst
hat IBSA im Tessin 26 Millionen Franken in den Bau einer neuen Produktionsstätte investiert und bekennt
sich damit erneut zum Unternehmensstandort Schweiz. |